Aufenthalt in Bischkek und Fahrt um den Issykkul-See

Obwohl es in Bischkek nicht viel zum Anschauen gab, hatte ich hier eine Menge zu erledigen. Meine Hose musste inzwischen jeden zweiten Tag repariert werden und auch mein Blog hinkte stark hinterher. Am Blog zu schreiben braucht neben der richtigen Stimmung nur etwas Strom und es kann losgehen. Das Problem mit der Hose, ging dagegen deutlich länger! Immerhin hatte ich von 3 Shops gehört, die Outdoorkleidung verkaufen. Zum einen das „Red Fox“ Geschäft, welches vor Allem Ausrüstung der gleichnamigen Marke verkauft. Zipp-Off-Hosen waren aber anscheinend in dieser Saison nicht verfügbar.

Das tapfere Schneiderlein bei der Arbeit
Das tapfere Schneiderlein bei der Arbeit

Des Weiteren gibt es den „Marko Polo“ Shop der vor allem Jagd und Angelausrüstung verkauft. Fündig wurde ich allerdings auch hier nicht! Schließlich gibt es noch eine Vertretung von „Salewa“. Hier fand ich zwar eine Zipp-Off-Hose, welche aber nur in in der Größe XL vorrätig war. Mangels Alternativen, entschied ich mich also für diese Hose, auch wenn ich damit eigentlich nicht ganz so glücklich war. Zurück im Hostel, hieß es nun das Nähzeug hervorzukramen. Eine Ausrüstung von der ich bislang nur eine normale Nähnadel und Faden verwendet hatte, um irgendetwas zu reparieren! Dieses Mal, musste ich allerdings eine NEUE Hose mit Schere Nadel und Faden bearbeiten. Mit dem Lineal des Multitools, war die Richtige Länge recht schnell eingezeichnet und auch das Abschneiden ging recht schnell von der Hand. Dass der nach unten verlaufende Reißverschluss aus Kunststoff war, kam mir hier sehr entgegen! 

Ohne eine Saumnaht am Abschluss, würde mir das wohl nur nicht lange halten. Abgesehen von Löchern stopfen, hatte ich vom Nähen allerdings ähnlich viel Ahnung, wie von Mondraketen…… Glücklicherweise gab es hier noch andere Reisende, die da etwas geschickter waren. Scheinbar hatte ich im Hauswirtschaftsuntericht in der Schule wohl doch mal kurz die Augen offen, denn ich erinnerte mich, dass man den Stoff umschlagen und festbügeln sollte. Nur stand mir hier dummerweise kein Bügeleisen zur Verfügung. Glücklicherweise wusste auch hier jemand Rat, denn anscheinend reichte es auch aus den gefalteten Stoff über die Tischkante zu ziehen. Zumindest Diese hatte ich zur Verfügung, womit ich den Vorschlag direkt in die Tat umsetzen konnte. Siehe da es funktionierte! Jetzt musste ich das Ganze nur noch etwas fixieren. Also hatte ich meine Stecknadeln doch nicht umsonst von Deutschland nach Bischkek gefahren! Jetzt konnte es endlich losgehen, bis das mit dem Nähen einigermaßen klappte, dauerte zwar seine Zeit, aber schlussendlich klappte es dann doch! Dummerweise musste ich zuvor den Knopf, um das Hosenbein enger zu machen abschneiden, da er sich am untersten Ende der Hose befand. Also trennte ich den Klettverschluss meiner alten Hose heraus, und machte mich daran, diesen in die neue Hose einzunähen. Am Nachmittag des Folgetags, sah das Ganze immer mehr nach einer Hose aus, die mir auch passen könnte. Auch wenn ich damit wohl keinen Modepreis gewinnen werde, aber dafür war ich ja auch nicht hier! Eigentlich sollte man die Hose jetzt noch enger nähen, aber fürs erste hatte ich genug! Mit den neu erworbenen Fähigkeiten, standen mir jetzt auch beim Rest der Ausrüstung, ganz andere Möglichkeiten offen. Schon seit Beginn der Reise nervte es mich, dass Kleinteile wie Stifte und Besteck nie einen festen Platz in der Lenkertasche hatten. Also kam mir die Idee aus einem alten Stück Stoff einige Laschen zu nähen. Das Ergebnis war schlussendlich doch recht ordentlich und das Problem damit gelöst! Wenn es Interessiert, findet das Ergebnis ganz unten unter Eigenbauten. Als weiteres Ziel hatte ich mir vorgenommen, mein Gepäck weiter zu reduzieren. Um meinen Rucksack überhaupt noch vernünftig auflegen zu können fuhr ich seit Kasachstan immer leere Kunststoffflaschen durch die Gegend, um meine Packtaschen zu füllen. Entstanden ist dieses Problem dadurch, dass ich im Verlauf der Reise immer mehr Ausrüstung nach Hause geschickt, verkauft oder einfach verschenkt hatte. Allerdings war die Entscheidung welche der Packtaschen rausfliegt nicht ganz so einfach! Für ein Perfektes Fahrverhalten, hätte mein Rucksack von Exped in die Heimat gemusst. Diesen wollte ich allerdings behalten, da er eben nicht nur ein Packsack ist, sondern sich ebenso hervorragend als Rucksack einsetzten lässt. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als die vorderen Packtaschen wegzulassen. Hier hatte ich allerdings die Befürchtung, dass sich dies negativ auf das Fahrverhalten auswirkt.

Herbstliche Farbenbracht am Issykkul
Herbstliche Farbenbracht am Issykkul

Da ich bis zu meinem Flug in den Süden noch jede Menge Zeit hatte, die ich unter keinen Umständen nur in Bischkek verbringen wollte, bot es sich an eine Testfahrt zu machen. Also wurde das Rad gepackt und ich fuhr mit zwei Packtaschen Richtung Issykkul-See. Dieser ist am Volumen gemessen der zehntgrößte See der Erde. Hinter dem Titicacasee in Südamerika ist er sogar der zweitgrößte Bergsee der Erde. Die Fahrt aus Bischkek heraus, war wie bereits erwartet eine Katastrophe, doch schon 30 Kilometer wurde es bedeutend ruhiger. Da ich erst spät gestartet war, stoppte ich bereits nach 70 Kilometern um mein Zelt aufzubauen. Da der See auf einer Höhe von 1606 Metern liegt, ging es am nächsten Tag ordentlich bergauf. Auf der hier zweispurig ausgebauten Straße, kam ich dank Rückenwind trotzdem ordentlich voran. So erreichte ich am Abend bereits die Stadt Balykchy. am Issykkul-See. Nachdem ich hier meine Vorräte aufgefüllt hatte, ging es weiter durch die Stadt hindurch und direkt an den Strand, um mein Zelt aufzuschlagen. Hier wurde der Rückenwind, der inzwischen Stärker geworden war, allerdings zum Problem. Hinter einem kleinen Busch gelang es mir schließlich das Zelt aufzustellen und mit einer Packtasche abzuspannen. Da es draußen recht ungemütlich wurde, verzichtete ich an diesem Tag aufs Kochen und verkroch mich lieber direkt im Zelt. Von Ruhe war hier allerdings keine Rede! Zum einen schüttelte der Wind doch recht ordentlich an meinem Zelt und zum zweiten, hatte ich noch irgendeinen Jet über mir kreisen. Zunächst dachte ich, dass es ein normaler Überflug zu Trainingszwecken sei. Allerdings flog der Jet geschlagene 90 Minuten seine Runden, ehe er endlich abdrehte! Nach einer eher unruhigen Nacht, packte ich also am nächsten Morgen mein Zelt zusammen und folgte weiter dem Nordufer des Sees. Bei dem sonnigen Wetter, kam das bunte Herbstlaub voll zur Geltung, welches die Landschaft in allen Farben erstrahlen ließ. Der Infrastruktur nach zu urteilen, mutierte der Strand hier im Sommer wohl zu einer einzigen Touristenlandschaft. Zum Baden war es hier inzwischen allerdings zu kalt, weshalb die Hotels zum größten Teil leer standen. Auch als ich am Abend nach einem Platz zum Zelten suchte, kam mir dies sehr entgegen, da die Strände alle leer waren. Den Platz den ich mir schließlich aussuchte, war allerdings trotzdem nicht ideal.

Herbstliche Farbenbracht am Issykkul
Herbstliche Farbenbracht am Issykkul

Die Aussicht auf den See und das dahinterliegende Gebirge waren zwar mehr als nur schön, aber es lag einfach zu viel Müll herum. Dem Müll nach zu urteilen, fanden hier wohl regelmäßig Trinkgelage statt, was mich aber nicht weiter störte. Als ich gerade mein Zelt aufgebaut hatte, kam ein vielleicht zehnjähriger Junge angelaufen, der sich hier ans Wasser setzte. Kurz darauf drehte er sich zu mir rum und fragte mich auf Russisch, ob ich hier übernachten wolle. Als ich bejahte meinte er nur, dass es hier recht viele Wölfe gäbe und lief davon…… Naja es gibt definitiv gefährlichere bzw. aggressivere Tiere als Wölfe, weshalb ich beschloss zu bleiben. Trotz allem achtete ich an diesem Abend besonders darauf, etwas weiter vom Zelt entfernt zu kochen und auch die Lebensmittel nicht direkt offen ins Zelt zu legen. Von den Wölfen hörte ich nachts allerdings nichts. Dafür wachte ich um drei Uhr morgens auf, weil ich in der Nähe des Zeltes Musik hörte. Ich öffnete das Zelt und stellte fest, dass hier wieder einige Leute am Trinken waren. Mein Interesse daran war allerdings recht gering, weshalb ich mich umdrehte und weiterschlief. Da an meinem Fahrrad die Stromversorgung in der Lenkertasche zusammengebrochen war, musste ich am folgenden Tag unbedingt ein Hotel in Karakol erreichen, um meine elektrischen Geräte zu laden. Laut google maps, trennten mich nach wie vor stolze 120 Kilometer von diesem Ziel.

Campen am Issykkul
Campen am Issykkul

In Karakol selbst fand ich schließlich ein hervorragendes Hostel, in dem ich allerdings der einzige Gast war. Damit hatte ich genügend Zeit, noch ein wenig an meinem Blog zu schreiben. Auch meine elektrischen Geräte konnte ich endlich wieder alle aufladen. Am folgenden Morgen startete ich erst recht spät. Aufgrund eines starken Rückenwinds, fuhr ich trotzdem noch über 70 Kilometer, ehe ich direkt am See mein Zelt aufstellte. Da ich noch mehr als genügend Zeit bis zu meinem Flug hatte, blieb ich am nächsten Tag noch bis um 12:00 Uhr mittags am See. Erst dann startete ich gemütlich, um meine Vorräte aufzufüllen. Leider fand sich an diesem Abend kein geeigneter Platz am See, um mein Zelt aufzustellen. Weiter Landeinwärts, fand ich schließlich einen Platz, wo ich mein Zelt aufstellen konnte. Am nächsten Morgen wurde ich bereits gegen 07:00 Uhr mit einem freundlichen „доброе утро!“ (Guten Morgen) geweckt. Ich schälte mich aus dem Schlafsack und öffnete mein Zelt. Es war ein Schäfer mit seinem Hund, der hier unterwegs war. Natürlich wurden auch hier die üblichen Fragen gestellt, bevor ich mich zurück ins Zelt verkriechen konnte, um zumindest eine lange Hose und eine Jacke anzuziehen. Da ich jetzt ohnehin schon wach war, machte ich mich direkt daran, mein Zeugs zusammen zu packen. Daher war ich auch bereits recht früh zurück auf der Straße. Nach einigen Kilometern erreichte ich die Abfahrt zum „Fairy Tale Canyon“, von dem ich bereits im Vorfeld gehört hatte.

Fairy Tale Canyon am Issykkul
Fairy Tale Canyon am Issykkul

Da er nur wenige Kilometer von der Hauptstraße entfernt liegt, beschloss ich, mir diesen Ort anzuschauen. Auf der sandigen Piste, kam ich allerdings nur recht langsam vorwärts. Dafür wurde die Landschaft hinter jeder Kurve noch ein wenig schöner. Der Canyon selber besteht aus einer großen roten Felsformation, welche definitiv einen Besuch wert ist! Trotz des kurzen Abstechers, erreichte ich bereits am frühen Nachmittag die Stadt Balykchy. Hier kaufte ich mir noch schnell etwas zum Essen und füllte meine Vorräte auf. Dank kräftigem Rückenwind, und einer langen Abfahrt, kam ich recht schnell voran, weshalb ich am Abend 140 Kilometer auf dem Zähler hatte. Somit hatte ich für den nächsten Tag nur noch etwa 120 Kilometer vor mir um Bischkek zu erreichen. Um nicht bei Nacht in die Stadt fahren zu müssen, fuhr ich bereits recht früh los. Da es nach Regen ausschaute, war ich froh die Hauptstadt endlich zu erreichen. Da meine Isomatte inzwischen immer schneller Luft verlor, taugte Sie maximal noch als Einschlafhilfe. Auch das sehr kleine Zelt ist nicht unbedingt dafür gedacht mehrere Tage Regenwetter darin zu überbrücken, weshalb ich mich schließlich doch für ein Hostel entschied. Dieses war mit 10 $ inklusive Frühstück auch kaum teuer als zu campen. Das Einzige was fehlte, waren die Fahrradwerkstatt und die vielen netten Radfahrer/Innen, aber die konnte man ja besuchen! Jetzt ging es aber erst mal ins Warme! Am nächsten Tag ging es erstmal die anderen Radfahrer und vor allem die WEKRKSTATT besuchen. Um möglichst viel Gewicht für den Flug zu sparen, zog ich vorne meinen Ersatzreifen auf. Außerdem wurde die Kette gewechselt und das Ritzel sowie das Kettenblatt gedreht. Nach über 12000 Kilometern bestimmt auch kein Luxus! Zurück im Hostel traf ich noch ein Paar aus der Schweiz, das ebenfalls mit dem Rad hierhergekommen war. Dass die beiden zurückflogen, war für mich ausgezeichnet, da ich so meine kaputte Isomatte sicher heimschicken konnte. Von dort muss Sie dann nur noch nach Irland, um Garantieansprüche geltend zu machen.

Improvisierte Lötstation
Improvisierte Lötstation

Auch für den nächsten Tag hatte ich bereits eine Arbeit gefunden. Da meine Lenkertasche keinen Strom mehr durch die Halterung leitete, wollte ich versuchen irgendwo Lötzinn herzubekommen, um die Kontakte etwas aufzufüllen. Dies war allerdings leichter gesagt als getan! Etwa eine Stunde irrte ich in einer Art Baumarkt, der aus sehr vielen kleinen Geschäften bestand umher. Schließlich wurde ich aber doch fündig! Zurück am Hostel begann das Problem, wie ich den Draht nun verarbeiten konnte, den ein Lötkolben gehörte nun wirklich nicht zum Bordwerkzeug. Sonderlich präzise brauchte es allerdings auch nicht zu sein, da ich ohnehin nur zwei versenkte Kontakte auffüllen wollte. Zuerst versuchte ich mein Glück damit, den Draht über dem Benzinkocher heiß zu machen und von dort möglichst schnell auf die Kontakte zu bekommen. Allerdings landeten 80% auf dem Boden, 10% im Kocher und der Rest verband sich nicht mit dem Kontakt! Beim nächsten Versuch, erwärmte ich das Lötzinn direkt oberhalb des Kontakts mit einem Feuerzeug. Das Lötzinn wurde zwar flüssig und traf sogar teilweise den Kontakt, aber auch hier verband er sich nicht damit. Als ich eine alte Holzschraube auf dem Boden liegen sah, kam mir schließlich die rettende Idee! Zunächst startete ich meinen Benzinkocher und stellte ihn auf Höllenfeuer. Mit der Zange meines Multitools hielt ich nun die Schraube in die blaue Flamme, um Sie so zu erhitzen. Nach einigen Minuten hatte ich damit einen „perfekten“ Lötkolbenersatz gefunden! Die Arbeit selbst ging nun recht schnell von der Hand! Somit hatte ich am Abend ein weiteres Problem gelöst.

Deutsch-Kirgisische Brauerei
Deutsch-Kirgisische Brauerei

Da ich vor hatte nach Thailand zu fliegen, suchte ich noch nach einer Möglichkeit, die nicht benötigte Winterausrüstung in die Heimat zu fliegen oder zu verschenken. Eine Lange Fleecehose sowie meinen zweiten Fleecepullover verschenkte ich an einen englischen Radfahrer, der noch Winterausrüstung für China benötigte! Idealerweise war hier noch ein Pärchen aus Frankreich mit dem Rad unterwegs, welches in einigen Tagen heimfliegen wollte. Da diese noch Gepäck frei hatten, konnten sie meinen Schlafsack, eine Windjacke sowie einige weitere Kleinigkeiten mit nach Europa nehmen! Da ich damit alles Wichtige erledigt hatte, konnte ich die restliche Zeit nutzen, um an meinem Blog zu schreiben und mir Bischkek anzuschauen. Weil einige Radfahrer mehrmals zu diesem Host zurückkamen, oder lange dort bleiben, erhielt er nach einiger Zeit den Liebevollen Spitznamen „Hotel California“. Dieser Name lehnte sich an das gleichnamige Lied der Gruppe „Eagles“ an. In diesem heißt es: „You can check out any time you want, but you can never leave“ (Du kannst jederzeit auschecken, aber niemals gehen).

Museum in Bischkek
Museum in Bischkek

Zusammen mit zwei anderen Deutschen schaute ich mir noch eine deutsch-Kirgisische Brauerei an. Während das Essen hervorragend war, war das Bier eher enttäuschend, weshalb wir vergleichsweise früh zum Hostel zurückkehrten. Zwei Tage später fand ich zusammen mit einem Holländer sowie einem Kanadier noch die „Bar München“ hier gab es neben gutem (Kirgisischem), auch hervorragende Cocktails! Zusammen mit einer Shisha ging der Abend daher recht schnell vorbei. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob ich es nun gut oder schlecht finden soll, dass ich diese hervorragende und günstige Bar erst am letzten Tag fand……. Aber wie dem auch sei, am nächsten Tag wollte ich endlich mal wieder etwas Fahrrad fahren. Obwohl ich erst um 12:00 Uhr startete, erreichte ich problemlos die nahe gelegene Grenze nach Kasachstan. Von den Schokoriegeln, die ich in der Lenkertasche hatte, wurde mir bei der Ausreise einer abgenommen. Dafür blieben aber immerhin die anderen Taschen zu!

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Kommentare: 6
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