Mazedonien

Etwa 15 Kilometer hinter der Grenze, wurde die Gegend dann auch deutlich flacher. Daher beschloss ich die letzten Kilometer noch zu fahren. Hin und wieder spürte ich schon die ersten Regentropfen. Gegen 19:30 Uhr erreichte ich dann nach 121 Kilometern gerade noch trocken die Sadt Struga, wo ich auch direkt das Hotel fand. Der Komfort eines ganzen Apartments, war mir die 16 Euro mehr als wert.Am folgenden Tag machte sich die Gewaltetappe vom Vortag allerdings deutlich bemerkbar, weshalb ich nur wenige Kilometer vorwärts kam.

Bitola in Mazedonien
Bitola in Mazedonien

Allerdings hatte ich es an diesem Tag auch nicht sonderlich eilig, weshalb ich in Ohrid eine längere Pause einlegte. Nach weiteren 10km legte ich aufgrund von starkem Regen erneut eine Pause ein. Glücklicherweise fand sich hierfür ein verlassenes Haus, zum Unterstehen. Am Abend stellte ich dann schließlich mein Zelt auf. Am folgenden Tag wollte ich bis Bitola kommen. Bereits um 14:00 Uhr erreichte ich die Stadt. Somit war es mir möglich, noch ein wenig am netbook zu arbeiten. Mit dem baldigen verlassen Europas holte mich nun auch die Bürokratie ein. Um das Visum für den Iran zu bekommen, braucht man zunächst eine Einladung durch eine Reiseagentur. Nach dem Absenden des Formulars blieb mir dann sogar noch etwas Zeit zum Entspannen.

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