Günstige Überweisungen ins Ausland und umgekehrt

verschiedene Währungen
Immer diese verschiedenen Währungen

Da ich inzwischen seit einiger Zeit in Neuseeland bin und auch ein Neuseeländisches Konto habe, komme ich nicht mehr darum herum Geld hin oder her zu überweisen. Bisher ging es meist nur darum im Ausland günstig Geld abzuheben, während ich jetzt auch im Ausland Geld verdiene und einen Teil davon nach Deutschland überweisen möchte. Da die etablierten Banken allerdings hohe Gebühren für internationale Überweisung verlangen, musste ich mich nach einer Alternative umsehen. Schlussendlich bekam ich von anderen Reisenden die Firma Traferwise empfohlen, die zum einen nur geringe Gebühren verlangt und zum zweiten das Geld innerhalb weniger Tage überweist. Zusätzlich durfte ich erfreut feststellen, dass auch der Wechselkurs sehr aktuell und fair berechnet wird.

 

Mit dem folgenden Link könnt ihr die erste Überweisung von bis zu 1000 Britischen Pfund, oder dem entsprechenden Gegenwert, in einer anderen Währung sogar völlig kostenlos tätigen!

Link zur ersten gebührenfreien Überweisung

 

 

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Langzeittest Primus Kocher Omnilite TI 

Bislang kochte ich auf meinen Touren immer mit Holz oder Spiritus, doch für meine Weltreise suchte ich nach einem anderen Kocher. Zum einen gibt es nicht immer trockenes Holz und zum anderen ist auch Spiritus außerhalb Europas nicht immer einfach zu  bekommen!

Primus Omnilite TI (Flasche nicht original)
Primus Omnilite TI (Flasche nicht original)

Auch einen Gaskocher wollte ich aufgrund der lückenhaften Versorgung mit Gaskartuschen vermeiden. Deshalb entschied ich mich schließlich für einen Kocher, der mit fast allen Brennstoffen funktioniert, genauer ausgedrückt ein Multifuel-Kocher. Diese Art von Kochern kommt neben Benzin auch mit Petroleum, Diesel oder Kerosin klar, wobei letztere eher als Notlösung anzusehen sind. Einige Modelle funktionieren außerdem mit Gaskartuschen, womit auch das Kochen im Zelt möglich wird. Ich entschied mich für den „Omnilite TI“ der Firma Primus, der es ebenfalls ermöglicht Gas zu nutzen. 

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10.000 Kilometer - Veränderung durch (m)eine Reise

„Ist so eine Reise nicht gefährlich?“ „Hast du keine Angst, durch solche Länder zu fahren?“ „Hast du kein Heimweh?“ Oder „Was isst du denn, wenn du unterwegs bist?“ Diese und andere Fragen höre und lese ich immer wieder. Da ich vor wenigen Tagen meine 10.000 Kilometer vollgemacht habe, habe ich mir Dies mal zum Anlass genommen darüber zu schreiben, wie eine solche Reise einen verändert! Als ich meine Heimat vor fast 8 Monaten verließ, konnte ich nur erahnen, was mich unterwegs erwarten würde. Viel zu oft, wurde ich von Leuten vor Ländern gewarnt, die Sie selbst nie betreten hatten. Oft basierten solche Warnungen gar auf bloßen Vermutungen. Da wurden Artikel über die Sicherheitslage in Afghanistan gelesen und daraus dann auf die ganze Region geschlussfolgert.

10000 Kilometer
10.000 Kilometer

Der Islam wird bei einigen Leuten, dank den Medien ohnehin als eine ständig präsente Bedrohung angesehen. Eine These die ich nun zu einem großen Teil wiederlegen kann! So hatte ich in den islamischen Ländern keinen einzigen Zwischenfall! Das Gegenteil war der Fall. Oft wurde ich von der lokalen Bevölkerung spontan zum Essen oder zum Übernachten eingeladen. Dort wo es sprachlich möglich war, hatte ich zum Teil auch sehr interessante Konversationen mit diesen Menschen. Auch wenn es darum ging, Ersatzteile zu bekommen oder etwas am Rad zu reparieren, konnten sowohl Ich als auch viele andere Reisende auf die Hilfe der Einheimischen bauen! So wurde beispielsweise der Rahmen von Patrik, mit dem ich einige Tage zusammen gefahren bin, einfach am Straßenrand geschweißt! Doch so selbstverständlich der Rahmen geschweißt wurde, so entschieden wurde jegliche Form einer Bezahlung abgelehnt! Deshalb konnten wir uns schließlich nur mit einem freundlichen „Dankeschön“ verabschieden.

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Stromversorgung auf dem Fahrrad

Längst haben sich elektronische Geräte auch auf Radreisen etabliert! Wo es früher maximal eine Kamera und einen einfachen Fahrradtacho gab, sind heute Digitalkamera, Smartphone, GPS, Pulsmesser oder sogar Notebooks vorhanden. Wer sich dafür entscheidet, diese Art von Geräten mitzuführen, wird aber früher oder später bei einem anderen Problem landen: Der Stromversorgung! Um diesem Problem zu begegnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die ich im folgenden Artikel vorstellen möchte.

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Test Lenkertasche Ortlieb Ultimate 6M Pro e

Ortlieb Ultimate 6M Pro e
Ortlieb Ultimate 6M Pro e

Um meine elektrischen Geräte immer mit ausreichend Strom zu versorgen, verwende ich den Nabendynamo in Verbindung mit einem Busch Müller E-Werk und dem dazugehörigen Pufferakku. (Artikel Stromversorgung auf dem Fahrrad). Um den Strom nun aber auch bei schlechtem Wetter sicher in meine Lenkertasche zu leiten, suchte ich nach einer praktikablen Lösung. Seit 2014 ist die Lenkertasche „Ortlieb Ultimate 6M Pro e“ von Ortlieb auf dem Markt. Diese ist zwar sehr teuer, bietet dafür aber eine in die Halterung integrierte Kabeldurchführung und ein Fach für das Navigationsgerät. Auch wenn man das E-Werk sowie den Pufferakku am Rahmen befestigen kann, entschied ich mich, Diese in der Lenkertasche zu verstauen, um das Diebstahlrisiko zu minimieren. Neben Der Kabeldurchführung, gefällt mir die wasserdichte Bauweise, die auch starken Regen zuverlässig abhält. schwimmdicht ist sie im Gegensatz zu den Packtaschen allerdings nicht. Außerdem gut gelöst finde ich, dass sich die Tasche trotz Kabel einfach abnehmen lässt. Hierzu ist weder ein umstecken der Kabel noch sonst irgendetwas nötig. Wenn man die Tasche zurück in die Halterung klickt, ist Sie direkt wieder mit dem Dynamo verbunden.

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Eigenbauten

Gerade wenn man ein etwas individuelleres Fahrrad haben möchte, lassen sich benötigte Teile oft nicht im Fahrradladen kaufen. Auch wenn man mit „ungewöhnlichen Kombinationen“ wie beispielsweise mit einem Rennlenker und V-brakes auf Reisen geht, ist das Angebot sehr eingeschränkt. Dann hilft es nur, sich diese Teile selbst herzustellen! Im folgenden Artikel werde ich mal meine selbst hergestellten Teile vorstellen. Damit ihr die Teile nachbauen könnt, gibt es außerdem jeweils eine Zeichnung des gefertigten Bauteils dazu. Einige Bauteile könnt ihr bereits recht einfach herstellen, während für andere teure Maschinen (Drehmaschine) benötigt werden. 

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Ordnung halten - Innentaschen bringen System

Eagle Creek mit aufgerollter Kleidung
Eagle Creek mit aufgerollter Kleidung

Wer kennt es nicht, dass man eben schnell ein Kleidungsstück aus dem Rucksack oder Packsack nehmen will, es aber einfach nicht finden kann? Gerade bei großen Rucksäcken ohne Inneneinteilung, ist es ohne zusätzliche Innentaschen kaum möglich Ordnung zu halten. Auch im Zelt oder im Hotelzimmer ist es mehr als angenehm, wenn die Klamotten nicht alle einzeln rumfliegen, sondern man einfach eine ganze Tasche rausnehmen kann. Wie ich bereits in einem vorangegangenen Artikel geschrieben habe, verwende ich auf meinen längeren Reisen den Torrent 50 (Artikel Exped Torrent 50) der Firma Exped. Auch für diesen 50 Liter Rucksack, suchte ich nach geeigneten Innentaschen. Fündig geworden bin ich schließlich bei der Firma Eagle Creek. Diese bietet eine Vielzahl verschiedener Innentaschen. Entschieden habe ich mich schließlich für die "Pack-it Specter" Serie welche die leichteste Version dieser Taschen darstellt.

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Langzeittest Exped Torrent 50

Exped Torrent 50
Exped Torrent 50

Da ich immer wieder auf meinen wasserdichten Packsack/ Rucksack angesprochen werde, möchte ich euch diesen heute einmal vorstellen. Die meisten Radreisenden, die ich bisher getroffen habe, nutzen auf dem Gepäckträger entweder einen normalen Packsack oder den „Rackpack“ der Firma Ortlieb. Für eine längere Reise, suchte ich aber einen Packsack, der sich auch als Rucksack verwenden lässt. Meine Auswahl viel schließlich auf den vollständig wasserdichten „Torrent 50“ der Firma Exped. Dieser ist in einer 20; 30; 40; und 50 Liter Version erhältlich.

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Bequem schlafen - Die richtige Isomatte entscheidet

Nach einem langen Tag in der Natur ist vor allem eines wichtig, bequem Schlafen! Einen großen Anteil am Schlafkomfort hat neben dem Schlafsack vor allem die Isomatte. Die Isomatte erfüllt zwei wesentliche Aufgaben. Zum einen liegt man darauf deutlich bequemer als auf dem harten Untergrund und zum anderen isoliert sie den Körper vor dem kalten Boden. Auch bei warmen Schlafsäcken, wird die Füllung auf der unteren Seite durch den Körper zusammengedrückt. Durch die fehlende Luftschicht, geht dann vor allem hier viel Wärme verloren! Wer aber jetzt nach einer Isomatte sucht, stellt schnell fest, dass das Angebot nahezu unüberschaubar geworden ist. Neben den klassischen EVA-Matten (Standardmatten zum Aufrollen), sind heute vor allem mit Luft gefüllte Matten verbreitet! Des Weiteren gibt es noch besondere Varianten, wie eine mit Daunen gefüllte Luftmatte, die ich bislang aber nie im Einsatz hatte! 

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Reisen mit dem Rennrad - Aber wie?

Das Reisen mit dem Rennrad hat für mich einen ganz  besonderen Reiz. Einerseits kann man damit Strecken zurücklegen, die mit dem Tourenrad in dieser Zeit undenkbar wären, andererseits hat man mit dem Rennrad den vollen Fahrspaß bei den Abfahrten. Besonders gerne benutze ich das Rennrad für Reisen in den warmen Süden Europas und die Alpen. Da ich keine 70 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt wohne, liegen letztere praktisch direkt vor der Haustür. Durch die Geschwindigkeit des Rennrads, kommt damit an einem Wochenende sogar Italien in greifbare Nähe! Durch die Übernachtung im Zelt, kann ich dabei die Kosten für ein Wochenende in den Alpen ebenfalls  sehr gering halten. Zugegebener Maßen habe ich es noch nicht geschafft auch noch die Ausrüstung zum Kochen auf dem Rad zu verstauen, aber für ein Wochenende kann man auch mal kalt essen oder die regionale Küche probieren.

 

In dem folgenden Artikel geht es vor allem darum, wie ihr euer Gepäck auf dem Rennrad unterbringen könnt. 

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